Patienteninfo
CorpPrim1Grundlagen
CorpPrim1Behandlung
CorpPrim1Bücherlist

Hahnemann Samuel 3bluebanner

Der Begründer der Homöopathie,
Dr. Samuel Hahnemann, fand vor 200 Jahren heraus, dass manche Substanzen im Übermaß genossen bestimmte Störungen der Befindlichkeit erzeugen. Daraus machte er den Umkehrschluß, dass diese Substanzen (hochverdünnt und mit Energie durch langes Schütteln oder Verreiben angereichert, d.h. dynamisiert) in der Lage sind, Beschwerden, Krankheiten, die ein ähnliches Symptomenbild zeigen, zu lindern oder zu heilen.

Schon damals behandelte er auch chronische Beschwerden, Krankheiten, die heute zum Schwerpunkt einer homöopathischen Praxis gehören und für die ein ganz spezielles Wissen der Homöopathie notwendig ist.

Wir können Frauen vor und in Schwangerschaft, Stillzeit und Klimakterium, Kindern bei ihren typischen kindlichen Krankheiten und Problemen mit ihrem Umfeld (Kindergarten, Schule) und Männern, sowie Frauen bei vielen Beschwerden, auch chronischen Krankheiten, die Ihnen das Leben schwer machen, helfen. Oft können wir mit homöopathischen Medikamenten helfen, wenn die Schulmedizin eine weitere Besserung oder Heilung für ausgeschlossen hält.

Auch heute wissen wir, dass eine einzige Gabe einer winzigen Menge einer Substanz Großes bewirken kann.

Das Herausfinden so eines passenden homöopathischen Mittels, dass individuell auf Sie und Ihre ganz persönlichen Beschwerden oder die Ihrer Kinder zugeschnitten ist, ist die Kunst einer Heilpraktikerin, die nach den Regeln der klassischen Homöopathie arbeitet.

Als Einführung hier ein Film, in dem die Homöopathie gut beschrieben wird (vielen Dank dafür an den Bayrischen Rundfunk)

256

Auf meiner facebook-Seite stelle ich regelmäßig interessante Links über die Homöopathie ein. Klicken Sie auf das Globuligefäß:

Globuligefäß Rand dunkel klein

Kritiker der Homöopathie bemängeln immer wieder die fehlende Wissenschaftlichkeit und Wirksamkeitsnachweise. Informieren Sie sich über die Studienlage bei der Carstens-Stiftung: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/die-datenbank-core-hom.html

 

Wie sieht eine 
homöopathische Behandlung aus?

Eine homöopathische Behandlung ist ein Prozeß. Dazu ist es notwendig, daß Sie mir so viele Informationen wie möglich über Ihre Beschwerden geben. Aber keine Angst, das ist kein Monolog oder Vortrag, den Sie über sich halten müssen, sondern ein Gespräch, das wir beide miteinander führen und zu dem Sie sich für den Erstkontakt 2 - 2,5 Stunden Zeit nehmen sollten. Danach sind dann Folgegespräche (bis zu 60 Minuten) im Abstand von 1-4 Wochen notwendig, um den Behandlungsverlauf zu begleiten. Bei akuter Erkrankung ist es entsprechend weniger Zeitaufwand.

Es wäre gut, wenn Sie zum ersten Gespräch folgende Informationen mitbringen könnten:

    Erkrankungen, die Sie bereits durchgemacht haben und wie sie behandelt wurden, schulmedizinische Untersuchungsergebnisse (auch Operationen und Unfälle) - Krankenhausberichte, Arztberichte, Laborergebnisse, etc.

    Erkrankungen der Menschen, die mit Ihnen blutsverwandt sind

    Medikamente, die Sie einnehmen oder längere Zeit eingenommen haben (Beipackzettel)

    Bitte beobachten Sie auch Ihre Beschwerden: wann treten sie vermehrt auf und wo, was verschlimmert oder bessert sie und welcher Art sind sie.

Bitte machen Sie sich keine Sorgen darüber, ob Sie gleich beim ersten Gespräch alle Fragen beantworten und alle Unterlagen mitbringen können. Im Laufe einer homöopathischen Behandlung lernen Sie ganz von allein, sich richtig zu beobachten und Sie werden sich besser kennenlernen ohne in Hypochondrie zu verfallen. Das kann ganz spannend sein.

Alle Ihre Angaben sind wichtig für mich, um das zu diesem Zeitpunkt zu Ihren Beschwerden und zu Ihnen passende homöopathische Arzneimittel zu finden.

Auch nach der Einnahme eines Mittels ist es wichtig, dass Sie sich selbst genau beobachten und mir Ihre Wahrnehmungen in Folgeterminen mitteilen. Sie können sich das in einem homöopathischen Tagebuch notieren. Die eintretenden Änderungen Ihrer Befindlichkeit laufen manchmal ganz subtil und von Ihnen unbemerkt. Bei einem Folgetermin können wir das sicher gemeinsam herausarbeiten.

Warum sind Folgetermine für Ihre Behandlung so wichtig?

Jeder Mensch ist einzigartig. Daher läßt sich nicht immer eine Prognose über die individuelle Wirkung bei Ihnen bzgl. des Heilungsverlaufes machen. Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, bei denen eine einzige Gabe eines Mittels ausreicht, um gesund zu werden, was selten der Fall ist. Manche Menschen brauchen aber auch mehrere homöopathische Mittel in Folge und/oder immer wieder einen neuen Anstoß für Ihren Heilungsprozeß. Auch die Behandlung akuter Krankheiten gehört dazu. Während der Behandlung benötigen Sie und ich Informationen, um die Reaktionen Ihres Körpers richtig zu verstehen und einzuordnen. Was für Sie notwendig ist, läßt sich für mich aus dem Verlauf erkennen. Sobald dies feststeht, können die Abstände der Folgetermine mehr oder weniger deutlich verlängert werden (1-2x/Quartal, 1x/Halbjahr, 1x/Jahr). Manche Patienten fragen: “Muß ich dann nun immer zu Ihnen kommen?” Homöopathische Behandlung dauert ein ganzes Leben, wenn man das möchte und erhöht die Wahrscheinlichkeit in Gesundheit uralt zu werden. Manchmal sind Begleituntersuchungen und Behandlungen notwendig: spezielle Blut- und Stuhluntersuchungen, körperliche Untersuchungen vor Ort, Auswertung von Arzt- und Klinikberichten, Beratung zu Ernährungsweise, Lebenssituation und darauf fußend eine passende Begleittherapie wie z.B. Symbioselenkung, wirklich passende Nahrungsauswahl und -ergänzung, Behandlung des Bewegungsapparates.

Was sollten Sie während der Behandlung beachten?

    Bewahren Sie homöopathische Mittel immer kühl und trocken (aber nicht im Kühlschrank) auf und nie in der Nähe von elektrischen Geräten, Stromkabeln, Akkus, Magneten, etc. oder in der Sonne und neben der Heizung. Tragen Sie das Mittel bitte auch nicht ständig in der Hosentasche.

Während der Behandlung sollten Sie folgende Dinge ganz meiden

    Es wird immer wieder von führenden Homöopathen empfohlen folgende Stoffe während homöopathischer Behandlung nicht zu sich zu nehmen:
    Bohnenkaffee, starken schwarzen Tee (leicht aufgebrühter stört nicht und kann getrunken werden), Kräuter- und Früchtetee, starke Ätherische Öle (enthalten z.B. in Zahnpasta, Kräuterbonbons und Likören) wie Pfefferminz, Menthol, Kampher, Eukalyptus, andere pflanzliche Heilmittel und homöopathische Komplexmittel, Schüssler Salze. Die Behandlung läuft dann besser und störungsfreier.

    Sollten Sie auf einen dieser Stoffe (meist ist es der Kaffee ;-)) nicht verzichten können, werden wir vielleicht auch dafür einen Weg finden. Andere homöopathische und pseudohomöopathische Mittel wie Eigeneinnahme aus Ratgebern, Schüssler Salze und Kombipräparate versch. homöopathischer Mittel machen während einer Behandlung mit tiefenwirksamen Homöopathika allerdings überhaupt keinen Sinn und können sehr stören, sogar einen Rückfall in frühere schwerere Krankheitszustände bewirken.

    Ihre notwendig benötigten schulmedizinischen Medikamente setzen sie bitte nur nach Rücksprache mit einem Arzt ab, wenn Sie sie nicht mehr brauchen.

    Unproblematisch als Getränke außer Wasser sind z.B.:
    dünn aufgebrühter schwarzer Tee, Maisbarttee, Grüner-Hafer-Tee, Früchtetee, der keine geschwefelten Früchte enthält, Bier und Wein in Maßen, Karokaffee

Ansonsten essen und trinken und leben so, wie Sie es gewohnt sind. Es sei denn die Diagnose von Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z.B. Unverträglichkeit von Gluten, Laktose, anderer Kohlenhydrate, anderer Nahrungsmittel) machen eine andere Lebensführung sinnvoll. Hierbei begleite ich Sie gerne.

 

CorpPrim1Grundlagen

CorpPrim1Behandlung

CorpPrim1Bücherlist

 

website design software
Home | Praxis | Vita | Patienteninfo | Grundlagen | Behandlung | Bücherliste | Homöopathie | Ernährung | Amalgamausleitung | Links | Kontakt | Impressum | Datenschutzerklärung |